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Milch abpumpen: Die besten Tipps für mehr Effizienz & weniger Schmerzen

Milch abpumpen: Tipps für mehr Erfolg mit der Milchpumpe

Milch abpumpen ist für viele stillende Mütter ein wichtiger Teil des Alltags – ob um Vorräte anzulegen, die Milchmenge zu steigern oder damit eine andere Person das Baby füttern kann. Doch oft klappt es nicht so gut wie erhofft. Wir zeigen dir, wie du das Abpumpen effizienter gestaltest und häufige Fehler vermeidest.

Warum überhaupt abpumpen?

  • Vorräte für den Rückgang zur Arbeit anlegen
  • Milchmenge aufbauen oder aufrechterhalten
  • Entlastung bei Milchstau oder Überangebot
  • Partner, Großeltern oder Betreuungspersonen können das Baby füttern
  • Frühchen oder Babys mit Saugschwäche können versorgt werden

Die richtige Pumpe auswählen

Nicht jede Pumpe passt zu jeder Mutter. Grundsätzlich gilt:

  • Einfachpumpe: Günstig, reicht für gelegentliches Abpumpen
  • Doppelpumpe: Spart Zeit, höhere Ausbeute, ideal bei regelmäßigem Pumpen
  • Krankenhauspumpe (Leihgerät): Maximale Effizienz, empfohlen bei Milchmangel oder Frühchen

Achte außerdem auf die richtige Trichtergröße – ein zu kleiner oder zu großer Trichter reduziert die Effizienz erheblich und kann Schmerzen verursachen.

Wann ist der beste Zeitpunkt zum Abpumpen?

  • Morgens: Die Milchmenge ist nach der Nacht am höchsten – ideal für große Portionen
  • Direkt nach dem Stillen: Restmilch abpumpen regt die Produktion an
  • Zwischen zwei Stillmahlzeiten: Wenn das Baby längere Pausen macht

Wichtig: Pumpe regelmäßig zur gleichen Zeit – dein Körper lernt den Rhythmus.

Mehr Milch beim Abpumpen: Praktische Tipps

  1. Entspannung ist entscheidend: Oxytocin (Milchfluss-Hormon) wird bei Stress gehemmt. Sieh ein Foto oder Video deines Babys, rieche an einem Babytuch
  2. Wärme vor dem Pumpen: Warme Kompresse oder warme Dusche fördert den Milchfluss
  3. Brust während des Pumpens massieren: Sanfte Kreisbewegungen steigern die Ausbeute um bis zu 48 %
  4. Power-Pumping: 10 Min pumpen, 10 Min Pause, 10 Min pumpen, 10 Min Pause, 10 Min pumpen – simuliert Wachstumsschub und regt die Produktion an
  5. Ausreichend trinken und essen: Mindestens 2–2,5 Liter täglich, eiweißreiche Ernährung

Wunde Brustwarzen durch die Pumpe?

Schmerzen beim Abpumpen sind ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt – meist die Trichtergröße oder der Unterdruck. Zusätzlich kann das Abpumpen wunde Brustwarzen weiter reizen.

Hier hilft der BioLas® 6 Softlaser: Anwendung vor oder nach dem Abpumpen beschleunigt die Heilung der Brustwarze und reduziert Schmerzen – damit du langfristig und ohne Schmerzen pumpen kannst.

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Muttermilch richtig aufbewahren

  • Zimmertemperatur (bis 25 °C): 4–6 Stunden
  • Kühlschrank (4 °C): Bis zu 4 Tage
  • Gefrierschrank (-18 °C): Bis zu 6 Monate

Immer in sauberen, verschließbaren Behältern oder speziellen Muttermilchbeuteln aufbewahren. Datum und Uhrzeit beschriften.

Fazit

Abpumpen will gelernt sein – aber mit der richtigen Technik, dem passenden Gerät und etwas Geduld wird es für die meisten Mütter zur Routine. Wenn die Brustwarzen dabei leiden, ist der Softlaser eine einfache, wirksame Unterstützung.

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