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Milchstau: Ursachen, Symptome und die besten Behandlungsmethoden

Milchstau: Ursachen, Symptome und die besten Behandlungsmethoden

Milchstau: Ursachen, Symptome und die besten Behandlungsmethoden

Ein Milchstau ist für viele stillende Mütter eine schmerzhafte Überraschung. Mit den richtigen Maßnahmen ist er gut behandelbar und lässt sich mit dem richtigen Wissen oft sogar vermeiden.

Was ist ein Milchstau?

Muttermilch kann nicht vollständig aus einem oder mehreren Milchgängen abfließen. Typische Symptome: Verhartung, Rötung, Schmerzen beim Stillen, leichtes Fieber unter 38,5 °C.

Wichtig: Steigt das Fieber darüber und bleiben die Symptome über 24 Stunden bestehen, könnte eine Mastitis (Brustentzündung) vorliegen.

Ursachen für Milchstau

  • Unvollständiges Entleeren der Brust
  • Unregelmäßige Stillintervalle
  • Enger BH oder Kleidung mit Druck
  • Schlafen auf dem Bauch
  • Stress und Schlafmangel
  • Abruptes Abstillen

Was hilft bei Milchstau?

1. Weiterhin stillen

Lege das Baby so an, dass das Kinn in Richtung der Verhartung zeigt.

2. Warme Kompresse vor dem Stillen

Fördert den Milchfluss.

3. Sanfte Massage

Löst verklebte Milchgänge.

4. Kühle Kompressen nach dem Stillen

Reduziert Schwellung.

5. Low-Level-Lasertherapie (LLLT)

Der BioLas® 6 fördert gezielt die Durchblutung in den Milchgängen. Mehr zur Wirkung in LLLT erklärt.

Was du nicht tun solltest

  • Stillen auf der betroffenen Seite einstellen
  • Zu aggressive Massagen
  • Zu lange warten bei Fieber

Fazit

Milchstau ist unangenehm, aber meist gut behandelbar. Schnelles Handeln mit Stillen, Wärme, Massage und bei Bedarf Softlaser-Therapie hilft am besten.

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